posted by admin on Jul 21

Dockingstations sind Multifunktionsstationen für den iPod, in denen das Gerät mit Strom und neuen Songs aufgeladen und als Stereoanlage benutzt werden kann. Es gibt hunderte solcher Dockingstations, qualitativ meist eher mies da günstig. Doch es geht auch anders.
Der Berliner Boxenhersteller Teufel ist dafür bekannt sehr hochwertige Lautsprecher herzustellen. Diese haben natürlich einen gehobenen Preis. Aber man bekommt in jedem Fall Qualität. Teufels Dockingstation iTeufel ist wieder ein Beweis dafür.
Viele Dockingstationen holen zwar irgendwie Musik aus dem iPod, aber von Klang oder gar Klangqualität kann keine Rede sein. Das ist beim Teufel anders. Die Lautsprecher sind hochwertig und klingen klar und unverzerrt auch bei höherer LAutsprecher. Das grösste Problem der Dockingstations ist die fehlende oder schlechte Basswiedergabe. Darauf hat man bei Teufel geachtet und extra einen aktiven Subwoofer in den Lieferumfang eingeschlossen. Sowohl der Bass als auch der Dock verfügen über einen eigenen Stromanschluss. Man kann die transportable Dockingstation also auch separat nutzen. Steht die Energieversorgung des iTeufel wird der iPod einfach in den dafür vorgesehenen Schacht gesteckt. Da sich von Apples Spieler inzwischen verschiedene Modellreihen unterschiedlicher Generationen auf dem Markt befinden, hat Teufel drei Einsätze beigelegt, die den Betrieb von iPods der dritten Generation mit Dockanschluss sowie der vierten und fünften Generation mit Click Wheel, iPod Nano, iPod Mini, iPod Photo und natürlich des iPod Videos ermöglichen. Sobald der iPod Kontakt mit dem iTeufel hat, beginnt automatisch die Ladefunktion. Zum Aktivieren der Musik kann man entweder wie gewohnt am Gerät die Einstellungen vornehmen oder man benutzt die kleine Fernbedienung, mit der sich Play/Pause, Skipfunktion, Lautstärke und Ein/Aus steuern lassen.
Die Boxen sind sehr hochwertig konstruiert. Beide Tief-/Mitteltöner sind mit dem Gehäuse verschraubt. Für den Antrieb kommen starke Neodym-Magnete zum Einsatz. Clou ist hierbei die vibrationshemmende Matte, die verhindert, dass bidirektionale Resonanzen das Klangbild trüben. So was kennt man eigentlich nur aus teuren High End-Konstruktionen und es beweist, dass Teufel eine Dockingstation konstruiert hat, die vor allem durch Klang überzeugen soll. Damit die Chassis dynamisch aufspielen können, braucht es natürlich eine Endstufe. Sie sitzt hinter dem metallenen Typenschild auf der Rückseite. Schon ohne Subwoofer spielt die Dockingstation präzise, schnell und dynamisch. Ergänzt man den Subwoofer, entsteht eine kleine Minianlage, die preislich und klanglich wohl nicht zu schlagen ist. Der Tiefton Beriech ist klar und stark. Und für das ganze Paket ruft die Berliner Boxenschmiede gerade mal einen Preis von 279 Euro auf.

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