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	<title>TOP Aktivboxen</title>
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	<description>Satter Sound mit Surroundboxen</description>
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		<title>Wie gut sind günstige Boxen?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob preisg&#252;nstige Boxen f&#252;r das Wohnzimmer, das Auto oder den Partyraum infrage kommen, h&#228;ngt nat&#252;rlich ganz von den eigenen Anspr&#252;chen ab. Kleine Boxen, die man f&#252;r ein Taschengeld erstanden hat, sind vielleicht in der Lage, eine ausreichende Klangqualit&#228;t zu erreichen, doch wer die Messlatte h&#246;her anlegt, muss naturgem&#228;&#223; auch ein wenig tiefer ins Portemonnaie greifen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob preisg&uuml;nstige Boxen f&uuml;r das Wohnzimmer, das Auto oder den Partyraum infrage kommen, h&auml;ngt nat&uuml;rlich ganz von den eigenen Anspr&uuml;chen ab. Kleine Boxen, die man f&uuml;r ein Taschengeld erstanden hat, sind vielleicht in der Lage, eine ausreichende Klangqualit&auml;t zu erreichen, doch wer die Messlatte h&ouml;her anlegt, muss naturgem&auml;&szlig; auch ein wenig tiefer ins Portemonnaie greifen. Jetzt versprechen aber einige Hersteller sattesten Sound zum denkbar kleinsten Preis. Was steckt dahinter?</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<h2>Was taugt die Billig-High-End-Anlage?</h2>
<p>Der Raum muss von einem guten Klang g&auml;nzlich ausgef&uuml;llt sein &#8211; Surround allerorten und in jedem Zimmer! Die Anspr&uuml;che mancher Anwender sind wirklich enorm und eine g&uuml;nstige Anlage kommt f&uuml;r sie absolut nicht infrage. Auf Internetseiten wie <a href="http://www.plus.de/" target="_blank">http://www.plus.de/</a> gibt es sowohl sehr g&uuml;nstige Multimedia-Lautsprecher als auch etwas teurere, hochwertigere Modelle. Das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis ist hier vergleichsweise gut, doch den richtigen Sound-Junkies reicht das immer noch nicht. Sie geben in den Fachm&auml;rkten und im Internet Unsummen f&uuml;r High-End-Lautsprecher aus, die professionellen Standards gereichen. Wer solche Boxen nutzt, um sie an den Fernseher im eigenen Wohnzimmer anzuschlie&szlig;en, wirft eigentlich Perlen vor die S&auml;ue! Nun haben sich allerdings einige Hersteller auf die Fahne geschrieben, Stereo-Boxen der h&ouml;chsten Qualit&auml;tsstufe zu einem moderaten Preis anzubieten. Die Frage ist jetzt nat&uuml;rlich, ob diese Spar-Wunder auch wirklich mit ihren h&ouml;herpreisigen Pendants mithalten k&ouml;nnen. Um dieser Frage &uuml;berhaupt auf den Grund gehen zu k&ouml;nnen, muss zun&auml;chst einmal gekl&auml;rt werden, wie die Kosten von den Herstellern derart niedrig gehalten werden. Meist wird von den Herstellern auf weniger sinnvolle Extras verzichtet und das Wesentliche weiter verbessert.  Klangexperten haben sich nun einige dieser Modelle genauer angeschaut und sie auf Herz und Nieren getestet. &Auml;u&szlig;erlich machen viele der Modelle nicht viel her, da sie ja &ndash; wie bereits erw&auml;hnt &ndash; mit reinem Sound &uuml;berzeugen wollen. Was das Soundvolumen und die Klangqualit&auml;t angeht, konnten viele der Modelle tats&auml;chlich &uuml;berzeugen. Aus gro&szlig;en Membranfl&auml;chen wummert der Bass genau wie aus einem weniger erschwinglichen Modell. Man stellte &uuml;berrascht fest, dass die preisg&uuml;nstigen Boxen also tats&auml;chlich mithalten konnten.</p>
<h2>Wie entsteht guter Sound?</h2>
<p>Wenn man die Antwort auf diese Frage wei&szlig;, kann man seine g&uuml;nstigen Boxen sogar noch ein wenig tunen. Allerdings sind Lautsprecherboxen auch sehr komplexe Systeme. Um satten Sound zu generieren, ist das Zusammenspiel vieler Komponenten, Parameter und physikalischer Gesetze verantwortlich. Es spielt also nur bedingt eine Rolle, wie teuer das Innenleben einer Box ist. Wichtig sind auch die Entwicklung und die Umsetzung eines Soundsystems. Aus diesem Grund kommen sehr g&uuml;nstige Boxen meist mit einem schwammigen Sound daher.</p>
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		<title>Kleines Soundwunder</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Regel sind Lautsprecher f&#252;r MP3-Player und Smartphones eher Kompromisse, die zwar einerseits praktisch in der Handhabung erscheinen, andererseits aber eine eingeschr&#228;nkte Wiedergabequalit&#228;t gemein haben. In erster Linie ist das wohl auf die geringe Gr&#246;&#223;e zur&#252;ckzuf&#252;hren. Mittlerweile gibt es aber auch Ger&#228;te, die trotz Handlichkeit einen wirklich satten Sound generieren k&#246;nnen. Eines dieser kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel sind Lautsprecher f&uuml;r MP3-Player und Smartphones eher Kompromisse, die zwar einerseits praktisch in der Handhabung erscheinen, andererseits aber eine eingeschr&auml;nkte Wiedergabequalit&auml;t gemein haben. In erster Linie ist das wohl auf die geringe Gr&ouml;&szlig;e zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Mittlerweile gibt es aber auch Ger&auml;te, die trotz Handlichkeit einen wirklich satten Sound generieren k&ouml;nnen. Eines dieser kleinen Soundwunder ist zum Beispiel das neue Modell der Firma Boese.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<h3>Vorsicht vor Etikettenschwindel</h3>
<p>Vorab eine kleine Randnotiz, die mir schon l&auml;nger unter den N&auml;geln brennt: Industrieelle Etikettierung ist doch eigentlich eine ziemlich simple Angelegenheit. Hat man bestimmte, zutreffende Angaben oder Hinweise, die man seinen Kunden mitteilen m&ouml;chte, kann man das Produkt oder vorzugsweise seine Verpackung mit einem Label versehen, das beispielsweise ganz leicht bei professionellen Anbietern wie <a href="http://www.mediaform.de/">Mediaform</a> in Auftrag gegeben werden kann. Dieser &uuml;beraus simple Ablauf scheint einigen Lautsprecherherstellern allerdings schon zu hoch zu sein. Mit Fantasiebeschreibungen, ausgedachten Auszeichnungen und Klangsystemen, die firmenintern am Rei&szlig;brett entworfen wurden, verunstalten sie die Lautsprecher mit nicht abl&ouml;sbaren <a href="http://www.zeit.de/2011/38/Gentechnik-Kennzeichnung">Etiketten</a>. Dem Internet sei Dank,&nbsp; kann man sich &uuml;ber die Hersteller und ihre Produkte ja ziemlich leicht informieren. Wie gut der Klang eines Lautsprechers wirklich ist, entnimmt man einfach den Kundenbewertungen in den diversen Foren oder den produktspezifischen Internetseiten. Der Mobile Speaker von Boese ist hingegen von derartigen Stickern verschont geblieben und &uuml;berzeugt durch pure Leistung und vorbildliches Design.</p>
<h3>Wie Zauberei</h3>
<p>Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein geschrumpftes, metallenes Kofferradio. Er ist kaum gr&ouml;&szlig;er als ein Buch und er macht sich eigentlich auf jedem Tisch ausnehmend gut. Bevor man das Smartphone anschlie&szlig;t und das Ger&auml;t einschaltet, sind die Erwartungen an den Klang eher m&auml;&szlig;ig. Immerhin ist das Ger&auml;t relativ klein und physikalisch ist es nun einmal schwer m&ouml;glich, dass aus der Mini-Box tats&auml;chlich ein breiter Bass ert&ouml;nt. Wenn dann aber die ersten B&auml;sse aus dem Mobile Speaker erklingen, schaut man sich erst einmal ungl&auml;ubig um, ob nicht doch irgendwo eine per Funk angesteuerte Anlage im Raum steht. Doch dann wird man sich der Tatsache gewahr, dass es allein die kleine Wunderkiste ist, die den gesamten Raum mit sattem Sound f&uuml;llt. Er kombiniert vier flache Neodymium-Schallwandler f&uuml;r eine &uuml;berdurchschnittlich klare Wiedergabe hoher und mittlerer Frequenzen.  Zwei neuartige, einander gegen&uuml;berliegende Passivstrahler, die zudem mit einer patentierten, waffelf&ouml;rmigen Ummantelung, ausgestattet sind, sorgen f&uuml;r satte, tiefe B&auml;sse. Trotzdem fragt man sich unwillk&uuml;rlich, wie ein derartig satter Sound aus einem so kleinen Ger&auml;t kommen kann. Ein Grund ist, dass der Speaker nach den akustischen Grundprinzipien seine Abstrahlcharakteristik nahezu kugelf&ouml;rmig generiert. Auf diese Weise ergibt sich je nach Aufstellungsort des Mobile Speakers ein zus&auml;tzlich verst&auml;rkender Effekt.</p>
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		<title>Flat Flexible Loudspeaker</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2009 wurden bereits die beeindruckend flachen Flat Flexible Loudpeaker vorgestellt, die ihrem Namen alle Ehre machen. Diese &#8220;Lautsprecher der Zukunft&#8221; haben dennoch noch keinen Durchbruch erlebt. Dabei sind sie platzsparend und liefern einen guten Sound. Die d&#252;nnsten Scheiben f&#252;r vollen Sound seit der CD Im Gegensatz zu CD und Langspielplatte handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 wurden bereits die beeindruckend flachen Flat Flexible Loudpeaker vorgestellt, die ihrem Namen alle Ehre machen. Diese &#8220;Lautsprecher der Zukunft&#8221; haben dennoch noch keinen Durchbruch erlebt. Dabei sind sie platzsparend und liefern einen guten Sound.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<h3>Die d&uuml;nnsten Scheiben f&uuml;r vollen Sound seit der CD</h3>
<p>Im Gegensatz zu CD und Langspielplatte handelt es sich bei den FFL um Lautsprecher. Sie sind aber als solche trotzdem nur 0, 25 mm dick. Die britische Firma Warwick Audio Technologies stehen hinter der bahnbrechenden Technologie, bei der das Lautsprecherlaminat aus zwei unterschiedlichen Membranen besteht, die von einer Isolationsschicht getrennt werden. Durch das Anlegen einer elektrischen Spannung vibrieren beide Membranen auf der gesamten Vorder- und R&uuml;ckseite, wodurch auf ihrer gesamten Fl&auml;che Kl&auml;nge erzeugt werden. Erscheinen sollten die Boxen zun&auml;chst nur in DIN A3 und Din A5 und das ab Ende 2009.</p>
<h3>FFL heute</h3>
<p>Laut dem Chef von Warwick Audio Technologies, Steve Couchman, haben die FFL das Potential, die herk&ouml;mmlichen Boxen komplett zu ersetzen. Durch die verbesserte M&ouml;glichkeit, den klang auszurichten, wird auch ein guter Markt bei Flugzeugen und Bahnen als Ansagelautsprecher gesehen. Warum sind die Dinger denn nicht weiter verbreitet? Anscheinend hat es Verz&ouml;gerungen bei der Herstellung und den Verhandlungen mit m&ouml;glichen Partnerfirmen gegeben, denn einen FFL kann man sich auf normalem Weg nicht kaufen. Dass ein Produkt sp&auml;ter auf den Markt kommt, als urspr&uuml;nglich angenommen wurde, ist nicht selten. Hoffen wir, dass die flachen und flexiblen Lautsprecher bald f&uuml;r alle erh&auml;ltlich sind, denn wenn sie so gut sind, wie behauptet wird, dann ist es durchaus m&ouml;glich, dass es sich um DIE Lautsprecher der Zukunft handelt.</p>
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		<title>Der Quark aus den Boxen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum es sich lohnt, im Onlineshop genauer hinzuh&#246;ren. Laut ist Trumpf. Das ist heutzutage leider so. Man spricht sogar vom &#8222;Loudness War&#8220;: wie im Kalten Krieg r&#252;sten die gro&#223;en Schallplattenfirmen um die Wette, wer seine Musik am lautesten zu Markte tr&#228;gt. Und das nicht ohne Grund: denn was dem H&#246;rer oder der H&#246;rerin als lauter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Warum es sich lohnt, im Onlineshop genauer hinzuh&ouml;ren. <span id="more-81"></span>Laut ist Trumpf. Das ist heutzutage leider so. Man spricht sogar vom &bdquo;Loudness War&ldquo;: wie im Kalten Krieg r&uuml;sten die gro&szlig;en Schallplattenfirmen um die Wette, wer seine Musik am lautesten zu Markte tr&auml;gt. Und das nicht ohne Grund: denn was dem H&ouml;rer oder der H&ouml;rerin als lauter erscheint, empfindet er oder sie zun&auml;chst einmal als besser. Doch wo mit diesem psychoakustischen Trick bessere Soundqualit&auml;t vorgegaukelt wird, verh&auml;lt es sich streng genommen genau umgekehrt: die auf Biegen und Brechen lauter gemachte Musik b&uuml;&szlig;t einiges ihres Potentials ein; ja, die Aufnahmen werden sogar verf&auml;lscht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Lauter hei&szlig;t nicht automatisch besser</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der fertig abgemischte Track wird nat&uuml;rlich immer ein bisschen verf&auml;lscht, beziehungsweise ver&auml;ndert: beim so genannten &bdquo;Mastering&ldquo; wird ein St&uuml;ck auf das jeweilige Medium (CD, Schallplatte, mp3, aac etc.) zugeschnitten, da die unterschiedlichen materiellen oder softwarespezifischen Beschaffenheiten der Tontr&auml;ger jeweils verschiedene klangliche Eigenschaften mit sich bringen. Und irgendwo ist dann Schluss: es geht nicht mehr lauter. Doch damit gibt man sich nicht zufrieden, wenn man seine Musik m&ouml;glichst effizient und profitabel verkaufen m&ouml;chte: man macht die Musik lauter, als es geht. Hierf&uuml;r nimmt man Verzerrungen und Kompressionen in Kauf, was bedeutet, dass die lauten und die leisen Stellen ann&auml;hernd gleich laut sind und mitunter Elemente des Klangs wegfallen, was sogar dazu f&uuml;hren kann, dass manche unh&ouml;rbar werden. Und wof&uuml;r das alles? Nun, der H&ouml;rer soll im Radio oder im Onlineshop das St&uuml;ck als laut empfinden und es kaufen. Im wahrsten Sinne des Wortes ohne R&uuml;cksicht auf Verluste. Wer sich bei Radioh&ouml;ren oder im Onlineshop von seinen Gef&uuml;hlen leiten l&auml;sst kann also tats&auml;chlich falsch liegen, beziehungsweise sich das beste entgehen lassen: die dynamische, euphorisierende Musik, die bei den stark komprimierten, auf Lautheit hin aufgepumpten St&uuml;cken nicht mehr zu finden ist.</p>
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		<title>Der Charme der Low Fidelity gegen festgefahrene Strukturen</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2010/07/05/der-charme-der-low-fidelity-gegen-festgefahrene-strukturen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Kulturelle scheint heutzutage Zyklen zu unterliegen, und die Low Fidelity erscheint heute wieder notwendigerweise als attraktiver Gegenentwurf &#8211; so sehr manch einem Boxenliebhaber die Ohren bluten werden.Nat&#252;rlich ist das mit den Zyklen eine vereinfachende Denkfigur. Aber welche Denkfigur, welche Anwendung von Sprache, ist nicht notwendiger Weise simplifizierend? Die Bedeutungsaufladung der mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Kulturelle scheint heutzutage Zyklen zu unterliegen, und die Low Fidelity erscheint heute wieder notwendigerweise als attraktiver Gegenentwurf &ndash; so sehr manch einem Boxenliebhaber die Ohren bluten werden.<span id="more-80"></span><br />Nat&uuml;rlich ist das mit den Zyklen eine vereinfachende Denkfigur. Aber welche Denkfigur, welche Anwendung von Sprache, ist nicht notwendiger Weise simplifizierend? Die Bedeutungsaufladung der mehr oder weniger regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrenden formalen Trends ist ja doch immer neu. It&#8217;s the same old song, but with a different meaning since you&#8217;ve been gone&ldquo; (The Four Tops, 1966) &#8211; &bdquo;H&ouml;rt sich an wie immer, das alte Symbol, doch die Bedeutung ist eine andere wohl&ldquo; (Die Goldenen Zitronen, &bdquo;Schorsch und der Teufel&ldquo;, 1994). Heutzutage findet man keine eindeutige Dominanz einer bestimmten Retrowelle mehr vor; sp&auml;testens, seit um 1998 herum das Achtzigerrevival ausgerufen wurde, spuken alle Jahrzehnte seit den F&uuml;nfzigern parallel. Mindestens. Doch es sind immer wieder unterschiedliche Aspekte, die heraus gestellt werden. Und leider, leider, ist es heute doch wieder immer mehr die musikalische Kunstfertigkeit und die gelackte Produktion, die den Mainstream beherrscht. Und nicht nur den Mainstream. Dabei spricht naturgem&auml;&szlig; &ndash; und das wei&szlig; jeder Leser &ndash; grunds&auml;tzlich nichts gegen eine teure und aufwendige Produktion. Man denke nur an Steely Dan. Doch nicht alles, was teuer und aufwendig ist, ist auch gut. So ist doch heute die meiste Musik f&uuml;r Radio und Handy kaputtkomprimiert. F&uuml;rs Handy, damit man damit halbwegs etwas h&ouml;ren kann, f&uuml;rs Radio, weil die Musik so lauter klingt. Und lauter, das hei&szlig;t zwischen all den anderen konkurrierenden Songs, die verkauft werden sollen, &bdquo;besser&ldquo;, weil das der H&ouml;rer wohl tats&auml;chlich so wahrnimmt. Doch was will der bewusste H&ouml;rer mit Musik, der jegliche Dynamik abgeht? Und das nicht als Effekt, sondern als Regel? So etwas geht auf Dauer nat&uuml;rlich geh&ouml;rig auf den Keks.</p>
<h2>&bdquo;Hier geht es um Musik, auch wenn dir das nicht liegt&#8230;</h2>
<p>&#8230;und wenn der Sound dir so gef&auml;llt, dann geht es nicht um Geld.&ldquo; Singt Andreas Dorau. Und Recht hat er. Und wer mit seiner Musik nicht in erster Linie Geld verdienen m&ouml;chte, sondern Musik um ihrer selbst willen macht, der oder die ist frei, zu machen, was er/sie will. Entsprechend den finanziellen M&ouml;glichkeiten und des gew&auml;hlten k&uuml;nstlerischen Weges nat&uuml;rlich. Und das kann gerade in Zeiten wie diesen, in denen der Lack regiert, gut zur Herausstellung des Billigen im Sound f&uuml;hren. Als Statement gegen die &Uuml;berproduktion, als M&ouml;glichkeit zum schnellen Arbeiten (wer weniger am Sound feilt, kann mehr aufnehmen), als Mittel zur &Auml;u&szlig;erung eines idiosynkratischen Sounds. Lo-Fi stellt definitiv eine Alternative zu einem festgefahrenen Musikbusiness dar, auch wenn sich daf&uuml;r manch ein High-End-H&ouml;rer erst einmal umgew&ouml;hnen muss. Doch auch diese &Auml;sthetik kann in sich selbst erstarren &#8211; &bdquo;man muss immer in Bewegung bleiben (JaK&ouml;nigJa, &bdquo;Jedes Wort&ldquo;).</p>
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		<title>Konzertfotografie richtig gemacht</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2010/05/20/konzertfotografie-richtig-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer schon einmal versucht hat, bei einem Konzert gute Bilder von der Band, die dort gerade performt, hinzubekommen, weiß, wie schwierig dieses Unterfangen ist. Laute Musik dröhnt aus den Boxen, alle um einen herum bewegen sich zur Musik und das Licht wechselt im Sekundentakt. Und trotzdem gibt es ein paar Tipps, die hier helfen können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, bei einem Konzert gute Bilder von der Band, die dort gerade performt, hinzubekommen, weiß, wie schwierig dieses Unterfangen ist. Laute Musik dröhnt aus den Boxen, alle um einen herum bewegen sich zur Musik und das Licht wechselt im Sekundentakt. Und trotzdem gibt es ein paar Tipps, die hier helfen können.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Hier kann es bei Hobbyfotografen erst einmal nur das Ziel sein, die Stimmung festzuhalten und eben nicht, gleich das perfekte Foto zu schießen. Denn das nötige Equipment haben die wenigsten und manche Künstler fühlen sich entweder durch das ständige Fotografieren gestört oder aber das Publikum um einen herum hat keine Lust, sich vorsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten. Was ja auch nicht Sinn und Zweck eines Konzertbesuches ist.</p>
<h2>Belichtungszeit und Blende</h2>
<p>Alle Einstellungen müssen auf die für den Fotografen schwierige Situation vorbereitet werden, dies geht natürlich nur mit einer Kamera, die diese Einstellungen auch erlaubt. Besitzer einer digitalen Kompaktkamera werden sich in der Regel mit einem passenden Motivprogramm begnügen müssen. Grundsätzlich gilt, dass eine Belichtungszeit von etwa 1/60 Sekunden völlig ausreichend ist, kürzer geht natürlich auch. Auf diese Weise bekommt man ein sich bewegendes Motiv noch einigermaßen scharf hin, berücksichtigt aber auch die Lichtverhältnisse.</p>
<p>Für die Blende gilt auf Konzerten leider: so dicht ran wie nur irgend möglich. Fotografieren am Besten nur aus der ersten Reihe, sonst werden die Fotos nicht so gut wie gewünscht. Denn nur so kann man die Blende tatsächlich schön weit öffnen, um auch genügend Licht zu bekommen, damit die Aufnahmen nicht zu dunkel werden. Beachten muss man aber die geringe Schärfentiefe. Wichtig ist also, dass man die richtigen Dinge – wie beispielsweise die Augen des Sängers – scharf bekommt, dann hat das Bild trotzdem eine tolle Atmosphäre. Und natürlich kann man sich bei geringerem Abstand voll aufs gewünschte Motiv konzentrieren und hat dementsprechend nicht noch alle möglichen anderen Sachen mit auf dem Bild.</p>
<h2>ISO und Belichtungsmessung</h2>
<p>Auf Konzerten ist es in der Regel dunkel, also braucht man einen hohen ISO-Wert. Die Gefahr dabei ist aber natürlich immer, dass das Bildrauschen zu viel wird. Also muss einen Mittelweg finden und der liegt so zwischen 600 und 800 ISO. Und da sich das Motiv in der Regel viel bewegt, ist das Spot Metering ein guter Tipp. Hier führt die Kamera tatsächlich nur auf den Punkt eine Belichtungsmessung durch, auf den vorher manuell fokussiert wurde. Das kann natürlich in die Hose gehen, aber Ausschuss gibt es im Rahmen der Konzertfotografie sowieso sehr viel.</p>
<p>Ein absolutes NoGo ist übrigens der Blitz. Blitzen kann erstens dafür sorgen, dass die Security einen rauswirft, weil man die Künstler stört, oder aber die anderen Gäste werden missmutig, weil sie sich – zu Recht – davon gestört fühlen. Um die Ergebnisse anschließend in der Hand zu halten, kann man im Internet <a href="http://www.photobox.de/">Fotos bestellen</a>. Hier müssen nur die gewünschten Bilder mithilfe einer kostenlosen Software beim Anbieter hochgeladen werden, und schon kann man alles  &#8211; Format bis Qualität – online auswählen und ordern. <a href="http://www.photobox.de/">Digitalfotos bestellen</a> geht heute also einfacher denn je, vom Kleinformat bis zum Poster ist alles drin. So bekommen die besten Shots vom Lieblingskünstler auch direkt das passende Format.</p>
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		<title>Die Zukunft der Lautsprecher</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2010/03/05/die-zukunft-der-lautsprecher/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wir alle wissen, sind Miniboxen schon echt unhandlich und Kopfh&#246;rer &#252;bert&#246;nen alle anderen Ger&#228;usche. Doch wir alle m&#246;chten Musikh&#246;ren und das am besten auch unterwegs. Also nehmen wir vieles in Kauf. Jetzt haben die Aussteller auf der CeBIT aber gezeigt, dass die Zukunft der Lautsprecher ganz anders aussieht. Vorgestellt wurden Resonanz-Lautsprecher, die so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir wir alle wissen, sind Miniboxen schon echt unhandlich und Kopfh&ouml;rer &uuml;bert&ouml;nen alle anderen Ger&auml;usche. Doch wir alle m&ouml;chten Musikh&ouml;ren und das am besten auch unterwegs. Also nehmen wir vieles in Kauf. Jetzt haben die Aussteller auf der CeBIT aber gezeigt, dass die Zukunft der Lautsprecher ganz anders aussieht. Vorgestellt wurden Resonanz-Lautsprecher, die so gut wie jede Oberfl&auml;che zum Klingen bringen. Vom Pizzakarton bis zum Fahrradhelm ist alles m&ouml;glich.<span id="more-76"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine solche Methode l&ouml;st selbstverst&auml;ndlich Erstaunen aus. Ein Fahrradhelm, der sich genau wie einer anh&ouml;rt, still und hart, wird im n&auml;chsten Moment zu einem riesigen Klangk&ouml;rper. F&uuml;r den Tr&auml;ger des Helms ist nicht klar ersichtlich woher die Musik kommt, sondern sie scheint einfach da zu sein. Obwohl die Musik ganz klar und deutlich zu h&ouml;ren ist, werden alle anderen Ger&auml;usche nicht &uuml;bert&ouml;nt und sogar eine Unterhaltung ist bequem m&ouml;glich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotzdem ist leicht zu erkl&auml;ren woher der Sound kommt. Verantwortlich ist der Tunebug Shaker. Ein kleines Ger&auml;t, dass hinten am Helm befestigt ist und den Sturzhelm als Resonanzk&ouml;rper benutzt. Die Firma Tunebug bietet mehrere Ger&auml;te, die nach diesem Prinzip arbeiten, in verschiedenen Versionen an. Die verschiedenen Ger&auml;te sind f&uuml;r unterschiedliche Nutzungsszenarien ausgelegt und f&uuml;r einen Preis zwischen 40 und 100 Euro erh&auml;ltlich. Die Gemeinsamkeit zwischen allen Versionen besteht darin, dass man einen konventionellen Lautsprecher vergeblich sucht. Bringt ein herk&ouml;mmlicher Lautsprecher noch die Luft zum Klingen, regt ein solches Ger&auml;t die Oberfl&auml;che auf dem es steht, liegt oder steckt zum Schwingen an. Der Vorteil bei einem solchen ist, dass es viel kleiner sein kann als ein Lautsprecher und erzeugt in den meisten F&auml;llen sogar noch sehr viel besseren Bass als andere Lautsprecher zum Mitnehmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nat&uuml;rlich hat das nicht sehr viel mit Hi-Fi zu tun, aber dennoch kann es kleinere R&auml;ume unterwegs sehr gut beschallen. Daher ist es ganz selbstverst&auml;ndlich, dass diese Mini-Ger&auml;te zum Trend werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber auch andere Unternehmen haben ihre Ger&auml;te auf der CeBIT vorgestellt.</p>
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		<title>Teufel erweitert sein Angebot</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lautsprecher-Hersteller Teufel erweitert sein Surround-Lautsprecher-Angebot um das Theater 100. Hierbei handelt es sich um ein Sub-Sat-System mit vier kompakt Regal-Boxen, einem Centre sowie einem Subwoofer. Der Preis liegt bei 599 Euro. F&#252;r einen Aufpreis von 220 Euro ist ein Ausbau mit zwei weiteren Regal-Boxen m&#246;glich. Des weiteren gibt es eine Neuauflage der iTeufel-Box. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Lautsprecher-Hersteller Teufel erweitert sein Surround-Lautsprecher-Angebot um das Theater 100. Hierbei handelt es sich um ein Sub-Sat-System mit vier kompakt Regal-Boxen, einem Centre sowie einem Subwoofer. Der Preis liegt bei 599 Euro. F&uuml;r einen Aufpreis von 220 Euro ist ein Ausbau mit zwei weiteren Regal-Boxen m&ouml;glich.<span id="more-75"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Des weiteren gibt es eine Neuauflage der iTeufel-Box. Dieses ist ein 2 Wege-Aktiv-Lautsprecher-System mit USB-Anschluss zur direkten Synchronisation mit dem PC und mit integriertem iPod-Docking Station. Jetzt soll es auch mit den neuen iPods zusammen arbeiten. F&uuml;r 329 Euro verkauft das Unternehmen die iTeufel-Box v2 in Schwarz und Wei&szlig;. Die geplante Auslieferung war Ende Januar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Neuheiten werden durch mehrere neue Rack-Systeme erweitert. F&uuml;r 589 Euro sind die vier TV-Racks in verschiedenen Glas-Metall-Variationen auf dem Markt erh&auml;ltlich. Wer zusammen mit den Racks ein geeignetes Lautsprecher-System erwirbt, erh&auml;lt einen Rabatt in H&ouml;he von 100 Euro.</p>
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		<title>Neuentwicklung von JVC</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedenkt man wie viele Stunden man schon hinter dem Fernseher gesessen hat um Ger&#228;te an die verschiedenen Buchsen und Steckdosen anzuschlie&#223;en und zu versuchen alles m&#246;glichst so hinzu bekommen, dass sich nicht sofort alle Kabel miteinander verknoten, k&#246;nnte man denken, dass man selber verr&#252;ckt ist. Aber leider war es nur so m&#246;glich das Heimkino mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bedenkt man wie viele Stunden man schon hinter dem Fernseher gesessen hat um Ger&auml;te an die verschiedenen Buchsen und Steckdosen anzuschlie&szlig;en und zu versuchen alles m&ouml;glichst so hinzu bekommen, dass sich nicht sofort alle Kabel miteinander verknoten, k&ouml;nnte man denken, dass man selber verr&uuml;ckt ist. Aber leider war es nur so m&ouml;glich das Heimkino mit allen n&ouml;tigen Ger&auml;ten anzuschlie&szlig;en. Bis jetzt!<span id="more-74"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die meisten Kabel werden &uuml;berfl&uuml;ssig</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">JVC hat ein Soundbar-System, das TH-BA3, entwickelt, das mit all dem jetzt Schluss macht. In diesem Ger&auml;t sind ein 280-Watt-Verst&auml;rker, die Dekodiereinheiten, vier Lautsprecher, die Steuereinheiten mit Wireless-Sender und die Schnittstellen vereint. Der Subwoofer und die beiden hinteren Lautsprecher &uuml;bertragen ihre Signale kabellos an die Zentraleinheit. Aus diesem Grund wird nur noch das Stromkabel ben&ouml;tigt. Jedoch schl&auml;gt sich diese Neuheit auch auf den Preis ab. 550 Dollar will JVC f&uuml;r dieses Ger&auml;t haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Noch mehr Design durch TH-BS7</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Legt jemand noch mehr Wert auf Design und m&ouml;chte, dass die Anlage genauso schlank ist wie ein Flachbildfernseher, der legt 50 Dollar drauf und erh&auml;lt daf&uuml;r die Bonsai-Version TH-BS7. Ausgestattet ist dieses Ger&auml;t mit einem 180 Watt, 4.1 Surround-Sound, eine sehr d&uuml;nne Soundbar und einem kleinen kabelosen Subwoofer. Da der Verst&auml;rker ausgegliedert ist, l&auml;sst er sich unauff&auml;llig an der Wand montieren. Technisch ist dieses Ger&auml;t dem anderen unterlegen und auch die R&uuml;cklautsprecher fehlen, aber JVC verspricht, dass dies durch eine ausgefeilte Soundtechnik nicht auff&auml;llt. Trotz alledem k&ouml;nne der TH-BS7 mit seinen Direct-Drive-Lautsprechern ein Kinogef&uuml;hl vermitteln, da er in einem Bereich von 200 &ndash; 20000 Hz arbeitet.</p>
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		<title>Michael Jackson: auch nach seinem Tod nicht vergessen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Jackson, der King of Pop. Bereits als kleiner Junge schaffte er den Sprung zusammen mit seinen Br&#252;dern, den Jackson Five, an die Weltspitze. Von seinem Vater Joe zu H&#246;chstleistungen gepr&#252;gelt, von den eigenen Br&#252;dern oftmals geh&#228;nselt wegen seiner Nase. Trotzdem machte er weiter und schaffte es als Solok&#252;nstler nach ganz oben. Sein tragischer Tod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Michael Jackson, der King of Pop. Bereits als kleiner Junge schaffte er den Sprung zusammen mit seinen Br&uuml;dern, den Jackson Five, an die Weltspitze. Von seinem Vater Joe zu H&ouml;chstleistungen gepr&uuml;gelt, von den eigenen Br&uuml;dern oftmals geh&auml;nselt wegen seiner Nase. Trotzdem machte er weiter und schaffte es als Solok&uuml;nstler nach ganz oben. Sein tragischer Tod vor f&uuml;nf Monaten schockierte die ganze Welt. Doch auch &uuml;ber den Tod hinaus ist er nicht vergessen.<span id="more-70"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So berichteten die <a href="http://www.promi-star.de">Promi News</a> von der Versteigerung seines ber&uuml;hmten Glitzerhandschuhs, den er 1983 w&auml;hrend eines Auftritts trug, bei dem er erstmals seinen legend&auml;ren Moonwalk zeigte. Dieser Handschuh, den er auf Konzerten und in Videos tr&auml;gt, wurde zu seinem Markenzeichen. Ersteigert wurde dieser von dem Gesch&auml;ftsmann Hoffman Ma aus Hongkong f&uuml;r 350000 Dollar, der ihn nun in einem Hotel in Macau ausstellen m&ouml;chte. Vorab hatten die Veranstalter der Auktion, die im New Yorker Hard Rock Cafe statt fand, den Wert auf 40000 bis 50000 Dollar gesch&auml;tzt. Damit &uuml;berstieg er bei weitem diesen Sch&auml;tzwert. Insgesamt, mit Steuern und Geb&uuml;hren, musst der K&auml;ufer 420000 Dollar zahlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls wurde er f&uuml;nf Monate nach seinem Tod mit vier American Music Awards in den Kategorien beliebtester K&uuml;nstler Rock/ Pop und Soul/R&amp;B und sein millionenfach verkauftes  Album &bdquo;Number Once&ldquo; in den Sparten Rock/Pop und Soul/R&amp;B ausgezeichnet. In der Kategorie &bdquo;K&uuml;nstler des Jahres&ldquo;, in der er auch nominiert war, ging der Preis an Taylor Swift. Entgegengenommen wurden die Troph&auml;en von Michaels Bruder Jermaine Jackson, der ihm zu Ehren einen wei&szlig;en Glitzerhandschuh trug.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Michael Jackson konnte im Laufe seiner Karriere mehr als zwei Dutzend American Music Awards f&uuml;r sich erringen und steht damit unangefochten an der Spitze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Zeit l&auml;uft noch immer der Dokumentationsfilm &bdquo;This Is It&ldquo; in den Kinos. In diesem Film wird der K&uuml;nstler in den letzten Proben vor seinem geplanten Tourbeginn dargestellt. Er probt die Konzerte ohne ein Zeichen von Schw&auml;che zu zeigen. Der Zuschauer blickt hinter die Kulissen w&auml;hrend seines letzten kreativen Prozesses.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn dieser Film f&uuml;r viele Menschen eine &Uuml;berdosis Michael Jackson darstellt, ist er f&uuml;r die treusten seiner Fans doch ein lohnenswertes Muss.</p>
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