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	<title>TOP Aktivboxen</title>
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	<description>Satter Sound mit Surroundboxen</description>
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		<title>Der Quark aus den Boxen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum es sich lohnt, im Onlineshop genauer hinzuh&#246;ren. Laut ist Trumpf. Das ist heutzutage leider so. Man spricht sogar vom &#8222;Loudness War&#8220;: wie im Kalten Krieg r&#252;sten die gro&#223;en Schallplattenfirmen um die Wette, wer seine Musik am lautesten zu Markte tr&#228;gt. Und das nicht ohne Grund: denn was dem H&#246;rer oder der H&#246;rerin als lauter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Warum es sich lohnt, im Onlineshop genauer hinzuh&ouml;ren. <span id="more-81"></span>Laut ist Trumpf. Das ist heutzutage leider so. Man spricht sogar vom &bdquo;Loudness War&ldquo;: wie im Kalten Krieg r&uuml;sten die gro&szlig;en Schallplattenfirmen um die Wette, wer seine Musik am lautesten zu Markte tr&auml;gt. Und das nicht ohne Grund: denn was dem H&ouml;rer oder der H&ouml;rerin als lauter erscheint, empfindet er oder sie zun&auml;chst einmal als besser. Doch wo mit diesem psychoakustischen Trick bessere Soundqualit&auml;t vorgegaukelt wird, verh&auml;lt es sich streng genommen genau umgekehrt: die auf Biegen und Brechen lauter gemachte Musik b&uuml;&szlig;t einiges ihres Potentials ein; ja, die Aufnahmen werden sogar verf&auml;lscht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Lauter hei&szlig;t nicht automatisch besser</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der fertig abgemischte Track wird nat&uuml;rlich immer ein bisschen verf&auml;lscht, beziehungsweise ver&auml;ndert: beim so genannten &bdquo;Mastering&ldquo; wird ein St&uuml;ck auf das jeweilige Medium (CD, Schallplatte, mp3, aac etc.) zugeschnitten, da die unterschiedlichen materiellen oder softwarespezifischen Beschaffenheiten der Tontr&auml;ger jeweils verschiedene klangliche Eigenschaften mit sich bringen. Und irgendwo ist dann Schluss: es geht nicht mehr lauter. Doch damit gibt man sich nicht zufrieden, wenn man seine Musik m&ouml;glichst effizient und profitabel verkaufen m&ouml;chte: man macht die Musik lauter, als es geht. Hierf&uuml;r nimmt man Verzerrungen und Kompressionen in Kauf, was bedeutet, dass die lauten und die leisen Stellen ann&auml;hernd gleich laut sind und mitunter Elemente des Klangs wegfallen, was sogar dazu f&uuml;hren kann, dass manche unh&ouml;rbar werden. Und wof&uuml;r das alles? Nun, der H&ouml;rer soll im Radio oder im Onlineshop das St&uuml;ck als laut empfinden und es kaufen. Im wahrsten Sinne des Wortes ohne R&uuml;cksicht auf Verluste. Wer sich bei Radioh&ouml;ren oder im Onlineshop von seinen Gef&uuml;hlen leiten l&auml;sst kann also tats&auml;chlich falsch liegen, beziehungsweise sich das beste entgehen lassen: die dynamische, euphorisierende Musik, die bei den stark komprimierten, auf Lautheit hin aufgepumpten St&uuml;cken nicht mehr zu finden ist.</p>
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		<title>Der Charme der Low Fidelity gegen festgefahrene Strukturen</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2010/07/05/der-charme-der-low-fidelity-gegen-festgefahrene-strukturen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Kulturelle scheint heutzutage Zyklen zu unterliegen, und die Low Fidelity erscheint heute wieder notwendigerweise als attraktiver Gegenentwurf &#8211; so sehr manch einem Boxenliebhaber die Ohren bluten werden.Nat&#252;rlich ist das mit den Zyklen eine vereinfachende Denkfigur. Aber welche Denkfigur, welche Anwendung von Sprache, ist nicht notwendiger Weise simplifizierend? Die Bedeutungsaufladung der mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Kulturelle scheint heutzutage Zyklen zu unterliegen, und die Low Fidelity erscheint heute wieder notwendigerweise als attraktiver Gegenentwurf &ndash; so sehr manch einem Boxenliebhaber die Ohren bluten werden.<span id="more-80"></span><br />Nat&uuml;rlich ist das mit den Zyklen eine vereinfachende Denkfigur. Aber welche Denkfigur, welche Anwendung von Sprache, ist nicht notwendiger Weise simplifizierend? Die Bedeutungsaufladung der mehr oder weniger regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrenden formalen Trends ist ja doch immer neu. It&#8217;s the same old song, but with a different meaning since you&#8217;ve been gone&ldquo; (The Four Tops, 1966) &#8211; &bdquo;H&ouml;rt sich an wie immer, das alte Symbol, doch die Bedeutung ist eine andere wohl&ldquo; (Die Goldenen Zitronen, &bdquo;Schorsch und der Teufel&ldquo;, 1994). Heutzutage findet man keine eindeutige Dominanz einer bestimmten Retrowelle mehr vor; sp&auml;testens, seit um 1998 herum das Achtzigerrevival ausgerufen wurde, spuken alle Jahrzehnte seit den F&uuml;nfzigern parallel. Mindestens. Doch es sind immer wieder unterschiedliche Aspekte, die heraus gestellt werden. Und leider, leider, ist es heute doch wieder immer mehr die musikalische Kunstfertigkeit und die gelackte Produktion, die den Mainstream beherrscht. Und nicht nur den Mainstream. Dabei spricht naturgem&auml;&szlig; &ndash; und das wei&szlig; jeder Leser &ndash; grunds&auml;tzlich nichts gegen eine teure und aufwendige Produktion. Man denke nur an Steely Dan. Doch nicht alles, was teuer und aufwendig ist, ist auch gut. So ist doch heute die meiste Musik f&uuml;r Radio und Handy kaputtkomprimiert. F&uuml;rs Handy, damit man damit halbwegs etwas h&ouml;ren kann, f&uuml;rs Radio, weil die Musik so lauter klingt. Und lauter, das hei&szlig;t zwischen all den anderen konkurrierenden Songs, die verkauft werden sollen, &bdquo;besser&ldquo;, weil das der H&ouml;rer wohl tats&auml;chlich so wahrnimmt. Doch was will der bewusste H&ouml;rer mit Musik, der jegliche Dynamik abgeht? Und das nicht als Effekt, sondern als Regel? So etwas geht auf Dauer nat&uuml;rlich geh&ouml;rig auf den Keks.</p>
<h2>&bdquo;Hier geht es um Musik, auch wenn dir das nicht liegt&#8230;</h2>
<p>&#8230;und wenn der Sound dir so gef&auml;llt, dann geht es nicht um Geld.&ldquo; Singt Andreas Dorau. Und Recht hat er. Und wer mit seiner Musik nicht in erster Linie Geld verdienen m&ouml;chte, sondern Musik um ihrer selbst willen macht, der oder die ist frei, zu machen, was er/sie will. Entsprechend den finanziellen M&ouml;glichkeiten und des gew&auml;hlten k&uuml;nstlerischen Weges nat&uuml;rlich. Und das kann gerade in Zeiten wie diesen, in denen der Lack regiert, gut zur Herausstellung des Billigen im Sound f&uuml;hren. Als Statement gegen die &Uuml;berproduktion, als M&ouml;glichkeit zum schnellen Arbeiten (wer weniger am Sound feilt, kann mehr aufnehmen), als Mittel zur &Auml;u&szlig;erung eines idiosynkratischen Sounds. Lo-Fi stellt definitiv eine Alternative zu einem festgefahrenen Musikbusiness dar, auch wenn sich daf&uuml;r manch ein High-End-H&ouml;rer erst einmal umgew&ouml;hnen muss. Doch auch diese &Auml;sthetik kann in sich selbst erstarren &#8211; &bdquo;man muss immer in Bewegung bleiben (JaK&ouml;nigJa, &bdquo;Jedes Wort&ldquo;).</p>
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		<title>Konzertfotografie richtig gemacht</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2010/05/20/konzertfotografie-richtig-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon einmal versucht hat, bei einem Konzert gute Bilder von der Band, die dort gerade performt, hinzubekommen, weiß, wie schwierig dieses Unterfangen ist. Laute Musik dröhnt aus den Boxen, alle um einen herum bewegen sich zur Musik und das Licht wechselt im Sekundentakt. Und trotzdem gibt es ein paar Tipps, die hier helfen können.

Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, bei einem Konzert gute Bilder von der Band, die dort gerade performt, hinzubekommen, weiß, wie schwierig dieses Unterfangen ist. Laute Musik dröhnt aus den Boxen, alle um einen herum bewegen sich zur Musik und das Licht wechselt im Sekundentakt. Und trotzdem gibt es ein paar Tipps, die hier helfen können.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Hier kann es bei Hobbyfotografen erst einmal nur das Ziel sein, die Stimmung festzuhalten und eben nicht, gleich das perfekte Foto zu schießen. Denn das nötige Equipment haben die wenigsten und manche Künstler fühlen sich entweder durch das ständige Fotografieren gestört oder aber das Publikum um einen herum hat keine Lust, sich vorsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten. Was ja auch nicht Sinn und Zweck eines Konzertbesuches ist.</p>
<h2>Belichtungszeit und Blende</h2>
<p>Alle Einstellungen müssen auf die für den Fotografen schwierige Situation vorbereitet werden, dies geht natürlich nur mit einer Kamera, die diese Einstellungen auch erlaubt. Besitzer einer digitalen Kompaktkamera werden sich in der Regel mit einem passenden Motivprogramm begnügen müssen. Grundsätzlich gilt, dass eine Belichtungszeit von etwa 1/60 Sekunden völlig ausreichend ist, kürzer geht natürlich auch. Auf diese Weise bekommt man ein sich bewegendes Motiv noch einigermaßen scharf hin, berücksichtigt aber auch die Lichtverhältnisse.</p>
<p>Für die Blende gilt auf Konzerten leider: so dicht ran wie nur irgend möglich. Fotografieren am Besten nur aus der ersten Reihe, sonst werden die Fotos nicht so gut wie gewünscht. Denn nur so kann man die Blende tatsächlich schön weit öffnen, um auch genügend Licht zu bekommen, damit die Aufnahmen nicht zu dunkel werden. Beachten muss man aber die geringe Schärfentiefe. Wichtig ist also, dass man die richtigen Dinge – wie beispielsweise die Augen des Sängers – scharf bekommt, dann hat das Bild trotzdem eine tolle Atmosphäre. Und natürlich kann man sich bei geringerem Abstand voll aufs gewünschte Motiv konzentrieren und hat dementsprechend nicht noch alle möglichen anderen Sachen mit auf dem Bild.</p>
<h2>ISO und Belichtungsmessung</h2>
<p>Auf Konzerten ist es in der Regel dunkel, also braucht man einen hohen ISO-Wert. Die Gefahr dabei ist aber natürlich immer, dass das Bildrauschen zu viel wird. Also muss einen Mittelweg finden und der liegt so zwischen 600 und 800 ISO. Und da sich das Motiv in der Regel viel bewegt, ist das Spot Metering ein guter Tipp. Hier führt die Kamera tatsächlich nur auf den Punkt eine Belichtungsmessung durch, auf den vorher manuell fokussiert wurde. Das kann natürlich in die Hose gehen, aber Ausschuss gibt es im Rahmen der Konzertfotografie sowieso sehr viel.</p>
<p>Ein absolutes NoGo ist übrigens der Blitz. Blitzen kann erstens dafür sorgen, dass die Security einen rauswirft, weil man die Künstler stört, oder aber die anderen Gäste werden missmutig, weil sie sich – zu Recht – davon gestört fühlen. Um die Ergebnisse anschließend in der Hand zu halten, kann man im Internet <a href="http://www.photobox.de/">Fotos bestellen</a>. Hier müssen nur die gewünschten Bilder mithilfe einer kostenlosen Software beim Anbieter hochgeladen werden, und schon kann man alles  &#8211; Format bis Qualität – online auswählen und ordern. <a href="http://www.photobox.de/">Digitalfotos bestellen</a> geht heute also einfacher denn je, vom Kleinformat bis zum Poster ist alles drin. So bekommen die besten Shots vom Lieblingskünstler auch direkt das passende Format.</p>
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		<title>Die Zukunft der Lautsprecher</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wir wir alle wissen, sind Miniboxen schon echt unhandlich und Kopfh&#246;rer &#252;bert&#246;nen alle anderen Ger&#228;usche. Doch wir alle m&#246;chten Musikh&#246;ren und das am besten auch unterwegs. Also nehmen wir vieles in Kauf. Jetzt haben die Aussteller auf der CeBIT aber gezeigt, dass die Zukunft der Lautsprecher ganz anders aussieht. Vorgestellt wurden Resonanz-Lautsprecher, die so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir wir alle wissen, sind Miniboxen schon echt unhandlich und Kopfh&ouml;rer &uuml;bert&ouml;nen alle anderen Ger&auml;usche. Doch wir alle m&ouml;chten Musikh&ouml;ren und das am besten auch unterwegs. Also nehmen wir vieles in Kauf. Jetzt haben die Aussteller auf der CeBIT aber gezeigt, dass die Zukunft der Lautsprecher ganz anders aussieht. Vorgestellt wurden Resonanz-Lautsprecher, die so gut wie jede Oberfl&auml;che zum Klingen bringen. Vom Pizzakarton bis zum Fahrradhelm ist alles m&ouml;glich.<span id="more-76"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine solche Methode l&ouml;st selbstverst&auml;ndlich Erstaunen aus. Ein Fahrradhelm, der sich genau wie einer anh&ouml;rt, still und hart, wird im n&auml;chsten Moment zu einem riesigen Klangk&ouml;rper. F&uuml;r den Tr&auml;ger des Helms ist nicht klar ersichtlich woher die Musik kommt, sondern sie scheint einfach da zu sein. Obwohl die Musik ganz klar und deutlich zu h&ouml;ren ist, werden alle anderen Ger&auml;usche nicht &uuml;bert&ouml;nt und sogar eine Unterhaltung ist bequem m&ouml;glich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotzdem ist leicht zu erkl&auml;ren woher der Sound kommt. Verantwortlich ist der Tunebug Shaker. Ein kleines Ger&auml;t, dass hinten am Helm befestigt ist und den Sturzhelm als Resonanzk&ouml;rper benutzt. Die Firma Tunebug bietet mehrere Ger&auml;te, die nach diesem Prinzip arbeiten, in verschiedenen Versionen an. Die verschiedenen Ger&auml;te sind f&uuml;r unterschiedliche Nutzungsszenarien ausgelegt und f&uuml;r einen Preis zwischen 40 und 100 Euro erh&auml;ltlich. Die Gemeinsamkeit zwischen allen Versionen besteht darin, dass man einen konventionellen Lautsprecher vergeblich sucht. Bringt ein herk&ouml;mmlicher Lautsprecher noch die Luft zum Klingen, regt ein solches Ger&auml;t die Oberfl&auml;che auf dem es steht, liegt oder steckt zum Schwingen an. Der Vorteil bei einem solchen ist, dass es viel kleiner sein kann als ein Lautsprecher und erzeugt in den meisten F&auml;llen sogar noch sehr viel besseren Bass als andere Lautsprecher zum Mitnehmen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nat&uuml;rlich hat das nicht sehr viel mit Hi-Fi zu tun, aber dennoch kann es kleinere R&auml;ume unterwegs sehr gut beschallen. Daher ist es ganz selbstverst&auml;ndlich, dass diese Mini-Ger&auml;te zum Trend werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber auch andere Unternehmen haben ihre Ger&auml;te auf der CeBIT vorgestellt.</p>
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		<title>Teufel erweitert sein Angebot</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:06:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der Lautsprecher-Hersteller Teufel erweitert sein Surround-Lautsprecher-Angebot um das Theater 100. Hierbei handelt es sich um ein Sub-Sat-System mit vier kompakt Regal-Boxen, einem Centre sowie einem Subwoofer. Der Preis liegt bei 599 Euro. F&#252;r einen Aufpreis von 220 Euro ist ein Ausbau mit zwei weiteren Regal-Boxen m&#246;glich.
Des weiteren gibt es eine Neuauflage der iTeufel-Box. Dieses ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Lautsprecher-Hersteller Teufel erweitert sein Surround-Lautsprecher-Angebot um das Theater 100. Hierbei handelt es sich um ein Sub-Sat-System mit vier kompakt Regal-Boxen, einem Centre sowie einem Subwoofer. Der Preis liegt bei 599 Euro. F&uuml;r einen Aufpreis von 220 Euro ist ein Ausbau mit zwei weiteren Regal-Boxen m&ouml;glich.<span id="more-75"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Des weiteren gibt es eine Neuauflage der iTeufel-Box. Dieses ist ein 2 Wege-Aktiv-Lautsprecher-System mit USB-Anschluss zur direkten Synchronisation mit dem PC und mit integriertem iPod-Docking Station. Jetzt soll es auch mit den neuen iPods zusammen arbeiten. F&uuml;r 329 Euro verkauft das Unternehmen die iTeufel-Box v2 in Schwarz und Wei&szlig;. Die geplante Auslieferung war Ende Januar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Neuheiten werden durch mehrere neue Rack-Systeme erweitert. F&uuml;r 589 Euro sind die vier TV-Racks in verschiedenen Glas-Metall-Variationen auf dem Markt erh&auml;ltlich. Wer zusammen mit den Racks ein geeignetes Lautsprecher-System erwirbt, erh&auml;lt einen Rabatt in H&ouml;he von 100 Euro.</p>
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		<title>Neuentwicklung von JVC</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Bedenkt man wie viele Stunden man schon hinter dem Fernseher gesessen hat um Ger&#228;te an die verschiedenen Buchsen und Steckdosen anzuschlie&#223;en und zu versuchen alles m&#246;glichst so hinzu bekommen, dass sich nicht sofort alle Kabel miteinander verknoten, k&#246;nnte man denken, dass man selber verr&#252;ckt ist. Aber leider war es nur so m&#246;glich das Heimkino mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bedenkt man wie viele Stunden man schon hinter dem Fernseher gesessen hat um Ger&auml;te an die verschiedenen Buchsen und Steckdosen anzuschlie&szlig;en und zu versuchen alles m&ouml;glichst so hinzu bekommen, dass sich nicht sofort alle Kabel miteinander verknoten, k&ouml;nnte man denken, dass man selber verr&uuml;ckt ist. Aber leider war es nur so m&ouml;glich das Heimkino mit allen n&ouml;tigen Ger&auml;ten anzuschlie&szlig;en. Bis jetzt!<span id="more-74"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die meisten Kabel werden &uuml;berfl&uuml;ssig</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">JVC hat ein Soundbar-System, das TH-BA3, entwickelt, das mit all dem jetzt Schluss macht. In diesem Ger&auml;t sind ein 280-Watt-Verst&auml;rker, die Dekodiereinheiten, vier Lautsprecher, die Steuereinheiten mit Wireless-Sender und die Schnittstellen vereint. Der Subwoofer und die beiden hinteren Lautsprecher &uuml;bertragen ihre Signale kabellos an die Zentraleinheit. Aus diesem Grund wird nur noch das Stromkabel ben&ouml;tigt. Jedoch schl&auml;gt sich diese Neuheit auch auf den Preis ab. 550 Dollar will JVC f&uuml;r dieses Ger&auml;t haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Noch mehr Design durch TH-BS7</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Legt jemand noch mehr Wert auf Design und m&ouml;chte, dass die Anlage genauso schlank ist wie ein Flachbildfernseher, der legt 50 Dollar drauf und erh&auml;lt daf&uuml;r die Bonsai-Version TH-BS7. Ausgestattet ist dieses Ger&auml;t mit einem 180 Watt, 4.1 Surround-Sound, eine sehr d&uuml;nne Soundbar und einem kleinen kabelosen Subwoofer. Da der Verst&auml;rker ausgegliedert ist, l&auml;sst er sich unauff&auml;llig an der Wand montieren. Technisch ist dieses Ger&auml;t dem anderen unterlegen und auch die R&uuml;cklautsprecher fehlen, aber JVC verspricht, dass dies durch eine ausgefeilte Soundtechnik nicht auff&auml;llt. Trotz alledem k&ouml;nne der TH-BS7 mit seinen Direct-Drive-Lautsprechern ein Kinogef&uuml;hl vermitteln, da er in einem Bereich von 200 &ndash; 20000 Hz arbeitet.</p>
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		<title>Michael Jackson: auch nach seinem Tod nicht vergessen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Michael Jackson, der King of Pop. Bereits als kleiner Junge schaffte er den Sprung zusammen mit seinen Br&#252;dern, den Jackson Five, an die Weltspitze. Von seinem Vater Joe zu H&#246;chstleistungen gepr&#252;gelt, von den eigenen Br&#252;dern oftmals geh&#228;nselt wegen seiner Nase. Trotzdem machte er weiter und schaffte es als Solok&#252;nstler nach ganz oben. Sein tragischer Tod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Michael Jackson, der King of Pop. Bereits als kleiner Junge schaffte er den Sprung zusammen mit seinen Br&uuml;dern, den Jackson Five, an die Weltspitze. Von seinem Vater Joe zu H&ouml;chstleistungen gepr&uuml;gelt, von den eigenen Br&uuml;dern oftmals geh&auml;nselt wegen seiner Nase. Trotzdem machte er weiter und schaffte es als Solok&uuml;nstler nach ganz oben. Sein tragischer Tod vor f&uuml;nf Monaten schockierte die ganze Welt. Doch auch &uuml;ber den Tod hinaus ist er nicht vergessen.<span id="more-70"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So berichteten die <a href="http://www.promi-star.de">Promi News</a> von der Versteigerung seines ber&uuml;hmten Glitzerhandschuhs, den er 1983 w&auml;hrend eines Auftritts trug, bei dem er erstmals seinen legend&auml;ren Moonwalk zeigte. Dieser Handschuh, den er auf Konzerten und in Videos tr&auml;gt, wurde zu seinem Markenzeichen. Ersteigert wurde dieser von dem Gesch&auml;ftsmann Hoffman Ma aus Hongkong f&uuml;r 350000 Dollar, der ihn nun in einem Hotel in Macau ausstellen m&ouml;chte. Vorab hatten die Veranstalter der Auktion, die im New Yorker Hard Rock Cafe statt fand, den Wert auf 40000 bis 50000 Dollar gesch&auml;tzt. Damit &uuml;berstieg er bei weitem diesen Sch&auml;tzwert. Insgesamt, mit Steuern und Geb&uuml;hren, musst der K&auml;ufer 420000 Dollar zahlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls wurde er f&uuml;nf Monate nach seinem Tod mit vier American Music Awards in den Kategorien beliebtester K&uuml;nstler Rock/ Pop und Soul/R&amp;B und sein millionenfach verkauftes  Album &bdquo;Number Once&ldquo; in den Sparten Rock/Pop und Soul/R&amp;B ausgezeichnet. In der Kategorie &bdquo;K&uuml;nstler des Jahres&ldquo;, in der er auch nominiert war, ging der Preis an Taylor Swift. Entgegengenommen wurden die Troph&auml;en von Michaels Bruder Jermaine Jackson, der ihm zu Ehren einen wei&szlig;en Glitzerhandschuh trug.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Michael Jackson konnte im Laufe seiner Karriere mehr als zwei Dutzend American Music Awards f&uuml;r sich erringen und steht damit unangefochten an der Spitze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Zeit l&auml;uft noch immer der Dokumentationsfilm &bdquo;This Is It&ldquo; in den Kinos. In diesem Film wird der K&uuml;nstler in den letzten Proben vor seinem geplanten Tourbeginn dargestellt. Er probt die Konzerte ohne ein Zeichen von Schw&auml;che zu zeigen. Der Zuschauer blickt hinter die Kulissen w&auml;hrend seines letzten kreativen Prozesses.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn dieser Film f&uuml;r viele Menschen eine &Uuml;berdosis Michael Jackson darstellt, ist er f&uuml;r die treusten seiner Fans doch ein lohnenswertes Muss.</p>
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		<title>Plasma-TV und LCD-TV im Vergleich</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2009/11/17/plasma-tv-und-lcd-tv-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Plasma-TV und LCD-TV, die beiden f&#252;hrenden Technologien im Bereich der Flach-TV-Ger&#228;te, konkurrieren zur Zeit miteinander am Markt. Beide behaupten von sich selber die bessere Technologie zu haben, die sich in der Zukunft am Markt alleine etablieren kann. Einige Hersteller haben sich ausdr&#252;cklich nur f&#252;r eine Technologie entschieden, die sie ausschlie&#223;lich produzieren. Andere wiederum produzieren parallel. Wenn wir jetzt <a href=\"https://www.lcdtvfernseher.de\">LCD-TV und Plasma-TV miteinander vergleichen</a>, dann stellen wir folgendes fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Plasma-TV und LCD-TV, die beiden f&uuml;hrenden Technologien im Bereich der Flach-TV-Ger&auml;te, konkurrieren zur Zeit miteinander am Markt. Beide behaupten von sich selber die bessere Technologie zu haben, die sich in der Zukunft am Markt alleine etablieren kann. Einige Hersteller haben sich ausdr&uuml;cklich nur f&uuml;r eine Technologie entschieden, die sie ausschlie&szlig;lich produzieren. Andere wiederum produzieren parallel. Wenn wir jetzt einen <a href="http://www.lcdtvfernseher.de">Vergleich Plasma LCD</a> durchführen, dann stellen wir folgendes fest.<span id="more-66"></span></p>
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Der Plasma-TV hat einen ganz entscheidenden Vorteil in der Bildqualit&auml;t. Ihm gen&uuml;gt ein elektrischer Impuls pro Pixel, wohingegen der LCD-TV mehrere ben&ouml;tigt. Dies bedeutet, dass die Reaktionszeit der Pixel im Gegensatz zu der des Plasma-TVs verlangsamt ist. Hierdurch kann es zu Nachzieheffekten bei schnellen Bewegungen kommen. Ebenfalls ist der Plasmabildschirm im Bereich der Farbdarstellung und im Bereich der Bildschirmgr&ouml;&szlig;e klar im Vorteil. W&auml;hrend das LCD-Ger&auml;t die Farben nicht so nat&uuml;rlich darstellen kann wie sein Konkurrent, kann er auch nicht mit der m&ouml;glichen Bildschirmgr&ouml;&szlig;e mithalten, da ein LCD-Ger&auml;t mit einem sehr gro&szlig;en Bildschirm kaum bezahlbar ist.</p>
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Der LCD-Fernseher hat den klaren Vorteil, dass er durch die zielgerichtete Lichtstrahlung weniger Strom verbraucht als das Plasma-Ger&auml;t. Jedoch kann dies auch als Nachteil gesehen werden, da die Farbenqualit&auml;t erheblich eingeb&uuml;&szlig;t werden kann, je spitzer der Winkel des Betrachters zum Fernsehger&auml;t ist. Aufgrund des gro&szlig;en Stromverbrauchs bei sehr gro&szlig;er Bildschirmgr&ouml;&szlig;e des Plasma-TVs, ist es fragw&uuml;rdig, ob ein Einsatz in einem Privathaushalt so sinnvoll erscheint. Genauso hat das Plasmager&auml;t den gro&szlig;en Nachteil, dass die Gefahr besteht, dass die flachen Displays einbrennen k&ouml;nnten. Das bedeutet, dass beispielsweise Senderlogos permanent an der selben Stelle angezeigt werden, auch wenn der Sender nicht mehr an ist. Jedoch hat der Hersteller dem mit neuen Technologien entgegen gewirkt, sodass diese Gefahr jetzt nur noch minimal ist.</p>
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Abschlie&szlig;end kann festgehalten werden, dass jeder der beiden Technologien seine Vor- und Nachteile mitbringt. Es bleibt zu sagen, dass die Lebensdauer beider ann&auml;hernd gleich ist.</p>
<p><!--more--></p>
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Der Plasma-TV hat einen ganz entscheidenden Vorteil in der Bildqualit&auml;t. Ihm gen&uuml;gt ein elektrischer Impuls pro Pixel, wohingegen der LCD-TV mehrere ben&ouml;tigt. Dies bedeutet, dass die Reaktionszeit der Pixel im Gegensatz zu der des Plasma-TVs verlangsamt ist. Hierdurch kann es zu Nachzieheffekten bei schnellen Bewegungen kommen. Ebenfalls ist der Plasmabildschirm im Bereich der Farbdarstellung und im Bereich der Bildschirmgr&ouml;&szlig;e klar im Vorteil. W&auml;hrend das LCD-Ger&auml;t die Farben nicht so nat&uuml;rlich darstellen kann wie sein Konkurrent, kann er auch nicht mit der m&ouml;glichen Bildschirmgr&ouml;&szlig;e mithalten, da ein LCD-Ger&auml;t mit einem sehr gro&szlig;en Bildschirm kaum bezahlbar ist.</p>
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Der LCD-Fernseher hat den klaren Vorteil, dass er durch die zielgerichtete Lichtstrahlung weniger Strom verbraucht als das Plasma-Ger&auml;t. Jedoch kann dies auch als Nachteil gesehen werden, da die Farbenqualit&auml;t erheblich eingeb&uuml;&szlig;t werden kann, je spitzer der Winkel des Betrachters zum Fernsehger&auml;t ist. Aufgrund des gro&szlig;en Stromverbrauchs bei sehr gro&szlig;er Bildschirmgr&ouml;&szlig;e des Plasma-TVs, ist es fragw&uuml;rdig, ob ein Einsatz in einem Privathaushalt so sinnvoll erscheint. Genauso hat das Plasmager&auml;t den gro&szlig;en Nachteil, dass die Gefahr besteht, dass die flachen Displays einbrennen k&ouml;nnten. Das bedeutet, dass beispielsweise Senderlogos permanent an der selben Stelle angezeigt werden, auch wenn der Sender nicht mehr an ist. Jedoch hat der Hersteller dem mit neuen Technologien entgegen gewirkt, sodass diese Gefahr jetzt nur noch minimal ist.</p>
<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Abschlie&szlig;end kann festgehalten werden, dass jeder der beiden Technologien seine Vor- und Nachteile mitbringt. Es bleibt zu sagen, dass die Lebensdauer beider ann&auml;hernd gleich ist.</p>
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		<title>Der Lautsprecherkauf: kurz erklärt</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2009/11/04/der-lautsprecherkauf-kurz-erklart/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal an welchem Ger&#228;t Sie Lautsprecher anschlie&#223;en wollen, sie sollen immer qualitativ hochwertig sein, zu dem Raum passen und einem guten Klang vermitteln. Jedoch gestaltet sich der Kauf von Lautsprechern besonders f&#252;r den Laien als besonders schwierig. Denn was alles beachtet werden muss damit man die optimalen Ger&#228;te findet, wissen die wenigsten.
Zuallererst sollte man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal an welchem Ger&auml;t Sie Lautsprecher anschlie&szlig;en wollen, sie sollen immer qualitativ hochwertig sein, zu dem Raum passen und einem guten Klang vermitteln. Jedoch gestaltet sich der Kauf von Lautsprechern besonders f&uuml;r den Laien als besonders schwierig. Denn was alles beachtet werden muss damit man die optimalen Ger&auml;te findet, wissen die wenigsten.<span id="more-67"></span></p>
<p>Zuallererst sollte man sich dar&uuml;ber Gedanken machen an welchen Reciver oder Verst&auml;rker sie angeschlossen werden und wie gro&szlig; der Raum, in dem die <a href="http://www.lautsprecher-vergleich.de">Lautsprecher</a>  aufgebaut werden sollen, ist. Hier empfiehlt es sich, dass sie vor dem endg&uuml;ltigen Kauf m&ouml;glichst viele verschiedene Lautsprecher in dem gew&uuml;nschten Raum ausprobieren um so die Akustik zu testen und zu schauen, wie die unterschiedlichen Kl&auml;nge wirken. Wichtig ist ebenfalls, welchen Verwendungszweck sie erf&uuml;llen sollen. Ob sie haupts&auml;chlich f&uuml;r das Heimkino bestimmt sind oder zum Musikh&ouml;ren und ob &uuml;berwiegend in Stereo oder in DD/DTS 5.1. Entscheidend ist auch wo die Lautsprecher aufgebaut werden, da Dachschr&auml;gen oder Erker den H&ouml;rraum negativ ver&auml;ndern.</p>
<p>In den Elektroniksuperm&auml;rkten werden haupts&auml;chlich Komplettpakete angeboten, wobei es sich sehr oft um Subwoofer-/Satellitensysteme handelt, die aus f&uuml;nf kleinen Satellitenlautsprechern und einem Subwoofer bestehen. Sie bieten bei geringem Platz zwar Vorteile, ihrer Klangqualit&auml;t sind aber Grenzen gesetzt. So reichen die kleinen Lautsprecher im Frequenzgang nicht sonderlich weit nach unten, sodass der Subwoofer sehr fr&uuml;h eingreifen muss. Dieses f&uuml;hrt zu Klangl&ouml;chern. Genauso neigt der Subwoofer schnell zum Durchschlagen, da er nur wenig Leistungsreserven mitbringt. Ein weiterer Negativpunkt sind die akustischen Eigenschaften der Satelliten. Sie sind aufgrund des Geh&auml;usematerials nicht besonders &uuml;berzeugend.</p>
<p>Wer keinen gro&szlig;en Wert auf hohe Pegel legt, Musik gar nicht in Stereo h&ouml;rt oder wer nur wenig Platz zur Verf&uuml;gung hat, ist nicht schlecht beraten mit einem solchen System. Trotzdem gilt auf die Materialauswahl und Verarbeitungsqualit&auml;t zu achten und unbedingt Probe zuh&ouml;ren. Es sollte unbedingt auf die maximale Belastungsgrenze geachtet werden und diese sollte mit dem AV-Reciver in Beziehung gesetzt werden.</p>
<p>Diejenigen, die DVDs und Filme in h&ouml;heren Lautst&auml;rken h&ouml;ren und Musik nur in Stereo, die sollten auf ein Lautsprechersystem zur&uuml;ckgreifen, bei dem die einzelnen Komponenten vom selben Hersteller produziert wurden. Hier ist die akustische Qualit&auml;t auch wesentlich h&ouml;her.</p>
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		<title>Flacher Lautsprecher – Voller Sound</title>
		<link>http://www.top-aktivboxen.de/2009/09/02/flacher-lautsprecher-%e2%80%93-voller-sound/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der IFA (Internationale Funkausstelleung) in Berlin präsentiert Sennheiser in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) eine neue Generation von Lautsprechern. Für einen satten Klang brauchen Musikboxen normalerweise viel Platz, damit die Membran frei schwingen kann. Manchmal müssen aber flachere Boxen her, sei es um Designerträume zu erfüllen oder weil das Platzangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der IFA (Internationale Funkausstelleung) in Berlin präsentiert Sennheiser in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) eine neue Generation von Lautsprechern. Für einen satten Klang brauchen Musikboxen normalerweise viel Platz, damit die Membran frei schwingen kann. Manchmal müssen aber flachere Boxen her, sei es um Designerträume zu erfüllen oder weil das Platzangebot nicht groß genug ausfällt.<br />
<span id="more-62"></span></p>
<p>Bei ihrer Zusammenarbeit haben die beiden Unternehmen auf die Erfahrungen Sennheisers aus dem Kopfhörerbau zurückgegriffen. &#8220;Im Rahmen dieser Kooperation mit Fraunhofer erschließen wir ein neues Einsatzfeld für unsere hochwertigsten elektrodynamischen Kopfhörer-Miniaturlautsprecher&#8221;, sagt der Forschungsabteilungsleiter Signalverarbeitung und Hochfrequenz bei Sennheiser electronic, Jürgen Peissig. Mit diesen Minilautsprechern soll es möglich sein einen Satten klang zu erreichen, die Bautiefe aber niedrig zu halten. Damit können die Lautsprecher auch in flachste Gehäuse eingebaut und somit in Möbeln, Wänden oder Elektrogeräten Verwendung finden.</p>
<p>Die kleinen Lautsprecher werden in Gruppen zusammengefasst und arbeiten so zusammen, als wären zwei große Schallwandler im Einsatz. Damit lässt sich auch eine hohe Schallqualität erreichen, wenn die Boxen direkt an der Wand angebracht werden. Andere Boxensysteme benötigen einen gewissen Abstand zur Wand um ihre Klang zu entfalten. Die kleinen Schallwandler lassen sich zu Boxen Beliebiger Größe zusammenfügen und sind dabei in der Lage einen Klangbereich zwischen 100 und 20.000 Hertz abzudecken. </p>
<p>Geeignet sind die flachen Lautsprecher für übliche Multikanal-Systeme aber auch für das ISONO-Wiedergabesystem des Fraunhofer IDMT. Das ISONO-System basiert auf der Wellenfeldsynthese und schafft im Zusammenspiel mit einer Anzahl ringförmig angeordneter Lautsprecher ein räumliches Schallfeld. Dank der geringen Größe können die Boxen dann unauffällig in die Dekoration eines Raumes integriert werden und so für ungeahnte ästhetische Erlebnisse sorgen.</p>
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